Home again

Das war jetzt aber alles viel zu schnell. Ich hab’ das gar nicht richtig mitgekriegt. Können wir noch mal ein wenig zurückspulen und uns das in Ruhe anschauen?

Der Abschied, der Trennungsschmerz, die sofort beginnende Sehnsucht… Dafür muß in Buenos Aires doch erst noch ein melancholisch-triefender Tango geschrieben werden.

Über der Stadt hat sich allerdings tatsächlich am Nachmittag der Himmel zugezogen, und als wir abflugbereit auf das Boarding warteten, hat es auch noch ganz traurig geregnet.

Auch wir sind etwas traurig und fühlen uns ganz verloren und orientierungslos. Wo wir doch nun voll auf das Nomadenleben eingestellt sind. Das Gereise kann doch nicht wirklich schon zu Ende sein, oder? Vielleicht sollten wir noch ein wenig in Paris bleiben. Oder die letzten zwei freien Wochen ganz woanders verbringen. Für Olli ist es ja eh’ egal, wo er arbeitet. Und Claudia hat den Eidnruck, dass es doch ganz gut ohne sie klappt. Mal schauen, wohin uns der Wind trägt…

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